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Einschränkungen für den Hundesport weitgehend aufgehoben

Ab dem 26. Juni 2021 sind die Covid-Massnahmen, die den Ausbildungs- und Trainingsbetrieb von kynologischen Vereinen und Hundeschulen betreffen, weitgehend aufgehoben worden. Es gelten jedoch weiterhin eine Schutzkonzeptpflicht und Einschränkungen im Gastronomiebereich. Der KVAK stellt ein weiteres Musterschutzkonzept zur Verfügung (im Bild: Clubhaus KV Gebenstorf-Turgi).

Mit Gültigkeit ab Samstag, 26. Juni 2021 hat der Bundesrat Lockerungen der Covid-Massnahmen in Kraft gesetzt, die auch den Betrieb der kynologischen Vereine und Hundeschulen betreffen.

Es gilt weiterhin ein grundsätzliche Schutzkonzept-Pflicht. Dieses umfasst den Sport- bzw. Ausbildungsbereich sowie den Betrieb der Gastronomiebetrieb in den Clubhäusern (Innen- und Aussenbereich). Die wichtigsten Regelungen sind:

  • Es gelten weiterhin die Grundregeln: Hände waschen, Oberflächen desinfizieren, Abstand halten, Händeschütteln vermeiden.
  • Für Personen, die sportliche Aktivitäten ausüben, gelten für Aussenbereiche neu keine Einschränkungen mehr. Nach Auffassung des KVAK fallen alle Arten von kynologischen Aktivitäten (Kurse, Trainings, Welpenspielstunden, Prüfungen usw.) unter diese Bestimmungen.
  • Bei sportlichen Aktivitäten in Innenräumen müssen die Kontaktdaten erhoben werden.
  • Die Maskenpflicht während sportlichen Aktivitäten, die Pflicht zur Einhaltung des Abstands sowie die Kapazitätsbeschränkungen sind aufgehoben.
  • Für Veranstaltungen (Prüfungen, Vereinsanlässe usw.) sind die besonderen Bestimmungen einzuhalten.
  • Für den Betrieb der Clubhäuser (Gastronomiebetrieb) gelten die Bestimmungen für öffentlich zugängliche Einrichtungen und das Musterschutzkonzept der Branchenorganisation Gastrosuisse (angepasst auf die Verhältnisse des Vereinsbetriebs). Nach Auffassung des KVAK ist weiterhin nur ein eingeschränkter Gastronomiebetrieb der Clubhäuser möglich. Die Vereine entscheiden aufgrund der konkreten Situation, wie sie die gesetzlichen Bestimmungen umsetzen können.
    • Im Innenbereich gilt: Maskenpflicht für Gäste und Mitarbeitende mit Gästekontakt, eine Sitzpflicht für Gäste während der Konsumation, Kontaktdatenerfassung einer Person pro Gästegruppe, Mindestabstände (1.5 Meter) und/oder Abschrankungen zwischen den Gästegruppen. Die Gäste sind von der Maskentragpflicht ausgenommen, sobald und während sie an ihrem Tisch sitzen. Gästegruppen dürfen sich nicht vermischen.
    • Im Aussenbereich gilt: Zwischen den verschiedenen Gästegruppen muss der Mindestabstand weiterhin eingehalten werden.
    • In Toiletten und Garderoben ist auf die Abstandregel zu achten. Allenfalls ist die Kapazität einzuschränken (z.B. nur 1 Person gleichzeitig pro Raum).
Dateiname: kvak_schutzkonzept_mustervorlage_210626
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